Traumurlaub im Adler-Ressort Saalbach-Hinterglemm

Kürzlich war ich beruflich in Saalbach-Hinterglemm und hatte das große Glück im nigelnagelneuen Adler-Ressort eingeladen zu sein . Gleich vorweg: ein Haus der Extra-Klasse!  und arbeiten fällt hier nicht unter Arbeit 😉  – sondern Wohlfühlen und Genuss.

Das Angebot des Ressorts besteht aus großzügigen Appartments in unterschiedlichen Größen von 2-10 Personen und richtet sich an Großfamilien vom Baby bis zu den Großeltern inklusive Hund, oder an Gruppen von Freunden, die hier erholsame Tage – egal ob Sommer oder Winter, verbringen wollen – denn das Haus ist seit seiner Neueröffnung im  November 2016 ganzjährig geöffnet und steht somit sowohl den Wintersportlern, als auch den Wanderern, Naturgenießern oder einfach Erholungsuchenden zur Verfügung. Die Gegend bietet zu jeder Zeit ein attraktives Familienprogramm und die „Joker Card“ ist im Zimmerpreis inkludiert.  Da in jedem Appartement pro Schlafzimmer auch ein eigenes Badezimmer und teilweise zusätzlich getrennte Toiletten zur Verfügung stehen,

können getrost mehrere gemeinsam Urlaub machen ohne sich gegenseitig auf die Füße zu treten oder das Bad zu blockieren. Das kleinste Appartement hat 45 m2  – das Penthouse 160 m2.

Einfach mal raus mit der Clique, ein Mädels-Wochenende oder Junggesell(inn)en-Abschied, hier ist alles möglich. Besonders erwähnen möchte  ich hier noch die exzellenten Betten! Ich war schon viel in Hotels unterwegs – noch nie habe ich in einem Hotelbett so gut geschlafen wie hier – und das bereits ab der ersten Nacht!

Die Grundidee der Gastgeber ist, den Aufenthalt hier so individuell wie nur irgendwie möglich gestalten zu können. Das geniale Konzept, das auf einem Modul-System aufbaut,  bietet sowohl die Möglichkeit im eigenen Appartement zu kochen –  die modernst ausgestatteten Küchen bieten von Kühlschrank,  Induktionsherd bis Mikrowelle alles –  inklusive Geschirr, Besteck und Gläser (nur Lebensmittel muss man selbst mitbringen) .

Wer nicht einkaufen und kochen will, geht im Haus frühstücken und essen. Zum Frühstück gibt es ein sagenhaft großes Angebot vom Buffet mit einem Angebot, das das Übliche bei weitem übertrifft! – daher gibt es darüber auch einen extra Bericht 🙂

Abends bietet sich die Wahlmöglichkeit zwischen dem Abendbuffet (im Sommer von 24.6. – 9.9.) oder dem à la carte Restaurant Altitude , wahrlich ein Gipfel der Genüsse, dem ich daher auch einen eigenen Blog widme.

Alles kann nach Wunsch und Laune tageweise dazu gebucht werden. Das nenne ich Wahlfreiheit! Wer all inklusive bucht, hat von 14:30 bis 22:00 Nachmnittags-Jause und offene Getränke frei.
Ein Hotel für jede Jahreszeit! Ich komme wieder – diesmal im Sommer und freue mich auf die blühenden Almwiesen,  den Duft von frischem Heu, das Läuten der Kuhglocken, und, und, und … natürlich auf das Adler-Ressort mit allem Luxus den es bietet 🙂 .

Danke für die wunderbare Zeit und die Einladung.

 

In Kooperation mit dem Adler Ressort

Fotocredits: Adler Ressort

Frühstück an der Ringstraße – im Burgring 1

In zentralster Lage, direkt an der Ringstraße an der Ecke zur Babenbergerstraße – in unmittelbarer Nähe zur Hofburg, dem Burggarten, dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischem Museen – und der Mariahliferstraße befindet sich das BURGRING 1, ein junges, originell im Hipsterlook eingerichtetes Café, in dem man vom Frühstück über Lunch (wöchentlich wechselnde Menüs) bis zum abendlichen Cocktail alles geniessen kann. Im Auftrag von www.goodmorningvienna.at frühstücken wir – und das wahrlich gut und mit besonders freundlichem Service! Early birds bekommen in der Früh bis 10:00 GRATIS einen frisch gepressten Orangensaft,  ein sogenanntes Vitamin-Kick-eriki .-) – tolle Idee!

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Den trinken wir natürlich, bis das Frühstück eintrifft:

Eine reich belegte  Frühstücks-Etagére (Spezialfertigung aus besonders hübschen alten Tellern aus Familienbesitz), reich befüllt mit Lachs, Schinken, Käse, Salami, Avocadoaufstrich, Marmelade, Obst und Kuchen, die wir dank der reichen Befüllung teilen!

 

und einen gefüllten Bagel. Yummie!

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Ein durchaus empfehlenswertes Frühstück in zentraler Lage. Nächstens kommen wir abends auf einen Drink vorbei 😉

 

Foto Credits: Aurelia Littig

In Kooperation mit: www.goodmorningvienna.at

Wir bedanken uns für die Einladung zum Frühstück

 

Frühstück an der Donau

Wasser, Wellen, Wind, Sonne – nein wir liegen nicht am Strand, sondern frühstücken ganz genüsslich und gemütlich – tatsächlich wie Urlaub am Wasser –  im MARINA RESTAURANT am Handelskai. Die Zufahrt ist etwas tricky ;-), wir folgenden dem Navi, das uns problemlos leitet: – man muss vom Handelskai über die Brücke zum Hotel Hilton und dann einen schmalen Weg entlang und landet schließlich direkt beim Restaurant. Parkplätze unter Bäumen vorhanden. Die Marina ist übrigens auch öffentlich (U2 Donaumarina – und 3 Minuten zu Fuß) oder mit Rad (Radweg direkt an der Donau entlang!) sehr gut erreichbar! Das Wetter ist wunderbar und so nehmen wir auf der windgeschützten Terrasse Platz…

 

und werden sofort nach unseren Getränkewünschen gefragt. Da Sonntag ist, gibt es Frühstücksbuffet. Die Auswahl ist klein aber fein, was ich definitiv bevorzuge (im Vergleich zu überfüllten Buffets – die dann aber minderwertige Qualität bieten – alles schon erlebt 😉 ) und überaus ansprechend angerichtet und beschriftet.

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Wir geniessen Lachs mit Oberskren und Honig-Senf-Sauce, Beinschinken mit frischem Kren , Käse,

Rührei und Würstchen und schließlich die Köstlichkeiten aus der gesunden Abteilung: Müsli mit Quinoa und Nüssen, das hervorragend schmeckt,  hausgemachten Fruchtsalat mit Naturjoghurt

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Für den Marmorkuchen ist kein Platz mehr – leider! Aber man kann bekanntlich nicht alles haben ….

Während wir gemütlich und in Ruhe unser Frühstück genießen, ziehen langsam und schwerfällig große Schlepper vorbei, gelegentlich flitzt auch ein Motorboot vorbei…

Nur die U2, die auf der nahen Brücke Richtung Seestadt Aspern fährt lässt einen wissen, dass wir nahe der Stadt sind – alles andere ist Ferien pur!

Wenn wir einen Kurzurlaub – abseits der Großstadt  und doch so nah –  brauchen,  kommen wir wieder. Und nicht nur dann, denn das Feeling hier ist einfach etwas Besonderes.

 

Foto Credits: Aurelia Littig

In Kooperation mit: www.goodmorningvienna.at

Wir bedanken uns für die Einladung zum Frühstück

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Heitere Krimi-Lektüre

Ich liebe die Steiermark und bin ihr von Altaussee bis Pöllauberg und Bad Waltersdorf,  von Kernöl bis Hirschbirnschnaps, zutiefst verbunden. Heiter-leichte Krimis mit liebevoll-sarkastische humorvoller Sprache sind meine bevorzugte Sommerlektüre. Somit sind die Steiermark-Krimis von Klaudia Blasl das ideale Lesefutter für die Sommerfrische. Schon ihr erstes Buch „Miederhosenmord“ hat mich beim Lesen vom Schmunzeln bis zum laut Loslachen (zum Erstaunen der neben mir  im Schatten der Platane Liegenden) gebracht, und ebenso ihr zweiter Steiermark-Krimi „GAMSBARTMASSAKER“. Ich hatte bereits im Herbst 2016 die Freude die Autorin anlässlich einer Dichterlesung ihres Zweiten Krimis im Café Museum kurz kennen zu lernen und darüber zu berichten : Blog Dichterlesung Gamsbartmassaker im Café Museum.

Endlich habe ich „Gamsbartmassaker“ nun auch selbst gelesen – fast in einem durch, so heiter, leicht und flüssig liest es sich. Liebevoll schräg nimmt die Autorin ihre Heimat aufs Korn. Böse Pointen, bissiger Humor und geniale Neologismen sind die sprachliche Verpackung der köstlichen Story, die im frei erfundenen Damischtal spielt, dessen Einwohner an Skurrilität kaum zu überbieten sind. Ein Wellnesshotel für Hunde, ein Krankenhaus, das zum Flüchtlingsheim wird und eine schießwütige Jägerschaft, ein in einer Regentonne ertränkter Mops samt am anderen Ende der roten Leine hängen Frauenleiche sind der Stoff aus dem Heiterkeit, eleganter Sarkasmus und Spannung entstehen.

Praktischer Weise gibt es am Beginn des Buches eine Auflistung der handelnden Personen samt Personenbeschreibung

und einen Prolog, der an Asterix erinnert:

Wir befinden uns im Jahre 2016 nach Christus. Ganz Österreich erbebt unter Rauchverboten und Registrierkassenpflichten, Flüchtlingskrisen und Gatterjagdskandalen. Nun ja, beinahe ganz Österreich. Denn  in einem kleinen südweststeirischen Tal  …… „ 😉

Mehr verrate ich hier nicht. Die Lesefreude soll Euch nicht genommen werden. 😉

Ich wünsche Euch genau so viel Entspannung, Heiterkeit und Lachen beim Lesen, wie ich es hatte 🙂

 

Informationen zum Damischtal

Danke an den emons: Verlag für das Rezensionsexemplar

 

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Frühstück im Café Altenberg beim Karmelitermarkt

Gleich vorweg: Hier im Café Altenberg beim Karmelitermarkt findet man eines der besten Frühstücke, die wir im Rahmen unserer Bloggerinnen-Tätigkeit für www.goodmonringvienna.at im Laufe der letzten 1,5 Jahre genossen haben!

Wir wählen ein „Frühstück de Luxe“ und ein „Frühstück Altenberg“

Auf den Punkt gebracht:

  • Hervorragende Qualität aller Zutaten
  • Brot und Gebäck vom Kasses aus dem Waldviertel (schon das spricht für sich!)IMG_9214

 

  • Wirklich frisches, reifes, Obst direkt vom Markt – das so schmeckt, wie es soll!!! Nämlich so, dass man auch mit geschlossenen Augen beim Riechen und Essen erkennt, was man isst! Ebenso der frisch gepresste Orangensaft.IMG_9209
  • Auch der ausgezeichnete Käse ist vom Markt, der Schinken exquisit! alles ist sehr frisch und mit Herz gemacht, jeder bekommt seinen Wunsch erfüllt, das Frühstück  De Luxe gibt es für Vegetarier selbstverständlich ohne Schinken. Sojamilch und lactosefreie Produkte stehen auf Wunsch bereit etc.  Auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Gäste wird flexibel eingegangen.
  • Originell der vegane „Kaviar“ aus Algen.
  • Der Bio-Grüntee wird separat mit einer Kanne heißem Wasser serviert – damit er erstens nicht sofort ins kochende Wasser kommt und man zweitens die gewünschte Ziehzeit selbst bestimmen kann. IMG_9211

Wir sitzen im netten Schanigarten unter großen roten Schirmen, in unmittelbarer Nähe zum Karmelitermarkt , eingetaucht in die besondere Atmosphäre Karmeliterviertels im 2. Bezirk, das ja schon länger unter Kennern als Geheimtipp gehandelt wird und sich zu einem neuen Szene- Viertel entwickelt. Das Lokal selbst wurde in zwei ehemaligen alten Jugendstil-Geschäftslokalen – einem Restaurator und einer Änderungsschneiderei – zusammengelegt. Die Jugendstilelemente an der Fassade sind erhalten – die Einrichtung im Bobo-Hipster-Look  mit Holztischen und – Sesseln fügt sich harmonisch ein. Wieder einmal ein gelungener Beweis dafür, wie nett ein gekonnter Stilmix sein kann.

Ein Besuche hier lohnt sich – definitiv! Und wie mir eine Freundin, die in der Nähe wohnt, erzählt hat: auch alle anderen Mahlzeiten schmecken hier exzellent!

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Wir bedanken uns für die Einladung zum Frühstück!

 

In Kooperation mit www.goodmorningvienna.at

Foto Credit: Aurelia Littig

Rosen

Ich liebe Blumen – und gebe offen zu, dass meine Wohnung manchmal wie die Dependance einer Blumenhandlung aussieht 😉 …. zu meinen absoluten Favoriten zählen ROSEN, im Garten und vor allem als Schnittblumen in der Vase. Sie sind einfach etwas Besonderes, in ihrer Vielfalt und passen zu jedem Anlass. Derzeit gibt es die eher kleinen, kurzen Marokkoröschen, die ich auf Grund ihrer bunten Farben und langen Haltbarkeit ganz besonders liebe.

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So wie bei Lebensmitteln achte ich auch bei Schnittblumen ganz besonders auf gute Qualität, nicht nur weil sie dann einfach länger halten und damit große Freude bereiten – sondern auch wegen der möglichst giftfreien Erzeugung. Daher bevorzuge ich auch hier Produkte mit dem Fair Trade Siegel, das zusätzlich auch noch die guten Arbeitsbedingungen der Plantagenarbeiter garantiert. Schließlich kaufe ich auch Kaffee, Schokolade und Kakao nur aus Fair Trade Produktion – warum also nicht auch Blumen . Erfreulicherweise sind Fair Trade Rosen von Klimesch for Moments  jetzt auch leicht erhältlich – aktuell  und nicht nur zum Muttertag bei Merkur und Billa (bei Billa  jetzt sogar in Aktion! )

Da kann man dann gleich mehrere Bünde kaufen, sich selbst und anderen lieben Menschen Freude bereiten oder  man hat so einen prachtvollen, großen Strauß  wie diesen, der aus 3 Bünden besteht.IMG_9150

 

Natürlich kann man sie auch farblich sortieren. Wir haben wieder einmal rosa Rosen im Schlafzimmer .

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Ganz wichtig,  wie immer – und schon in meinen letzten Artikeln zum Thema Blumen geschrieben  ( Schnittblumenpflege ) – ist die richtige Pflege der Schnittblumen, damit sie uns lange in der Vase erfreuen. Hier einige Tipps vom Profi

  • Mit einem scharfen Messer schräg anschneiden
  • unterste Blätter entfernen, so dass keine im Wasser sind
  • Eine saubere Vase, gründlich gereinigt
  • das den Rosen beigefügte Mittel in die Vase geben und mit Wasser auffüllen.
  • Immer auf ausreichend Wasser in der Vase achten.
  • Eventuell nach einigen Tagen Wasser wechseln.

dann habt ihr lange Freunde an den prachtvollen Rosen!

Herzlichen Dank für die wunderschönen Rosen.

 

In Kooperation mit Klimesch for Moments

Fotocredits: Aurelia Littig

 

Balance finden – in Balance bleiben

Selbst-Fürsorge: sich Gutes tun – für Körper Geist und Seele ist eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gelungenes und zufriedenes Leben und deshalb werde ich in meinem Blog diesem Thema auch viel Raum geben. GESUNDHEIT  ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit – sondern sehr viel mehr. Gesundheit bedeutet FRISCH und MUNTER zu sein, einen guten SCHLAF zu haben, ein gutes GEDÄCHTNIS, eine gute VERDAUUNG, eine ausgeglichene STIMMUNG, einen gesunden APPETIT zu haben,  kurz: sich rundum wohl zu fühlen. Das ist nicht selbstverständlich und ergibt sich meist auch nicht von alleine, da uns zu viele externe und interne Faktoren wie Stress, Ärger,  Umwelt, Wetter, ungesunde Ernährung, Konflikte etc aus der Balance bringen. Daher müssen wir selbst aktiv für unser Wohlbefinden sorgen. Ich habe diesbezüglich schon viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und  bin auch immer offen für Neues.

TCM – also Traditionelle Chinesische Medizin – kenne ich schon lange.  Ich habe mich aber bislang noch nicht näher mit der Ernährung nach TCM auseinander gesetzt, – oder Tuina (eine spezielle Form der Massage) zum Beispiel  –  kannte ich bisher nur vom Hörensagen. Also Zeit auch das kennenzulernen und so begebe ich mich zu Sandra Sauer in ihre Praxis im 1. Bezirk in der Stadiongasse.

Zu Beginn der Behandlung gibt es ein ausführliches Gespräch über die aktuelle Befindlichkeit und eine ausführliche Anamnese, gefolgt von einer genauen Puls-, Zungen- und Gesichtsdiagnostik auf Basis TCM (traditioneller chinesischer Medizin) um so die Ursache für eine eventuell bestehende Dysbalance herauszufinden.
Sandra behandelt ganzheitlich, sucht die Wurzel des Übels und bearbeitet nicht nur das Symptom. Das ist ja häufig der Fehler: wenn wir Kopfschmerzen haben, nehmen wir eine Schmerztablette – die behebt aber nicht die Ursache, den Ursprung des Schmerzes, sondern blockiert nur die Schmerzempfindung.  Mit den Methoden der TCM gelingt es sehr gut in den ersten 1-3 Sitzungen die Ursache für den aktuellen Zustand herauszufinden und genau DORT anzusetzen.  Wenn wir uns nicht wohl fühlen, nicht in unserer Mitte sind, schlecht schlafen, Verdauungs- oder Gewichtsprobleme haben  können die Ursachen  wie erwähnt. EXOGEN (Nässe, Wind, Kälte, Trockenheit, Hitze), ENDOGEN (eine zu lange bestehende oder unterdrückte Emotion, welche den Organismus aus dem Gleichgewicht bringt, wie z.B. Wut, Trauer, Sorge, Angst aber auch Freude) oder die sogenannten Weder/Noch Faktoren wie Stress, Trauma, Ernährung, Lebensweise, sein. Je nachdem was die Ursache für den Zustand ist, arbeitet Sandra mit verschiedensten Methoden. Wesentlich ist ihr dabei,  den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen und auch alle Lebensbereiche mit einzubeziehen.

Pulse being taking on a middle aged woman’s wrist, Symbolfoto, fotocredit: Fotolia

Ich darf eine Tuina genießen, gefolgt von einer Akupunkt Massage (die übrigens nichts mit Nadeln zu tun hat!) . Mit einemMetallstab werden die Organe über die Meridiane tonisiert (gestärkt) oder sediert (beruhigt) um vorhandene Blockaden zu lösen und den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Danach  noch eine Laser Akupuntur – auch ohne Nadeln…….

Etwa 1 Stunde lang werde ich verwöhnt – Ich bin vollkommen entspannt und fühle mich wunderbar.

Symbolfoto, fotocredit: Fotolia

Der wunderschöne große und hohe Raum mit wunderbarer Stuckatur trägt zweifellos zum Wohlfühl-Ambiente bei, – noch mehr aber die Therapeutin, Sandra, selbst. Mit ihrer ruhigen und angenehmen Art vermittelt sie gleichzeitig ein Gefühl von Kompetenz und Geborgenheit und schafft dadurch eine vertrauensvolle Atmosphäre – die Voraussetzung dafür, dass ich loslassen und entspannen kann. Keine Spur von Alltag,  Stress, Hektik, Druck! Die Welt bleibt draußen – und hier geht es nur um mich und mein Wohlbefinden. wunderbar! Das brauchen wir alle vermutlich öfter …..

Zum Abschluß bekomme ich noch Ernährungstipps und eine Liste mit empfohlenen Lebensmitteln – und solchen die ich besser meiden sollte – kommt nach 2 Tagen per Email. Das ist wirklich persönliche, maßgeschneiderte Betreuung. Die Ernährungsempfehlungen habe ich sofort umgesetzt – insbesondere hat Sandra mir empfohlen zum Frühstück  eine warme Mahlzeit (nicht nur ein warmes Getränk aber „kaltes“ Essen) zu mir zu nehmen, Milchprodukte komplett wegzulassen (insbesondere Käse und Joghurt – beides habe ich bisher gerne gegessen), ebenso „klassische Mehl-Produkte“ ( das bestätigt meine eigenen bisherigen Beobachtungen und Erfahrungen). Tatsächlich habe ich ab dem ersten Tag der Umsetzung positive Veränderungen bemerkt! 🙂

Es geht in die richtige Richtung!

Ich kann das nur empfehlen – als persönliche Regeneration – sowohl als Prävention, damit man fit und gesund bleibt, um sich Gutes zu tun – und natürlich auch, wenn das „System: Körper-Geist-Seele“ nicht rund läuft….. aber vorbeugen ist definitiv besser als heilen! Also am besten gleich anfangen mit der Selbst-Fürsorge!

Vielen Dank an Sandra Sauer für die wunderbare Behandlung.

Sandra Sauer
Tuina Praktikerin
Tuina & Kinder Tuina Massage, Meridian- & Akupunktbehandlungen,
5 Elemente Ernährung, Gesunderhaltung, Lebensfreude, Lebendigkeit, Ganzheitlich
Stadiongasse 5/2a, Wien, 1010 +43676 48 88 032
https://www.facebook.com/PraxisSandraSauer/
Fotocredits: Pixabay

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KUNST-volles Frühstück im KUNSThistorischen Museum

Wenn die beste und langjährigste Freundin (ich vermeide hier bewusst die Formulierung „älteste“ 😉 !  ) , die selbst immer liebevolle und großzügige Geschenke macht, Geburtstag hat , dann will ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Der Geburtstag fällt praktischerweise auf einen Sonntag – das eröffnet Möglichkeiten – und so lade ich sie samt Ehemann zu einem wunderbaren Frühstück ins Kunsthistorische Museum ein, denn allein die Location und das Ambiente ist schon etwas Besonderes! Wo kann man sonst schon in so kunst- und prachtvoller Umgebung frühstücken (außer vielleicht im Louvre in Paris). Treffpunkt 10:00 bei der ehrwürdigen Kaiserin Maria Theresia, die heuer ihr 300 Jahr Jubiläum feiert, zwischen den beiden Museen. Da ich die Eintrittskarten zum Museum bereits habe, kommen wir rasch und bequem an der Touristenschlange vorbei direkt ins Museum und werden sofort vom imposanten Eindruck der Eingangshalle gefangen genommen. Dann geht es über die Marmortreppen hinauf in den ersten Stock

 

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und nehmen an einem der Tische unter der beeindruckenden Kuppel Platz. Sehr zuvorkommend und freundlichen werden wir nach unseren Wünschen gefragt und wählen aus der kleinen aber feinen Frühstückskarte :

Einen KUNSTVOLLER START auf der Etagere serviert mit
Ei im Glas, besonders nett serviert in einem Ei aus Glas 🙂
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Butter und Kümmelbratenaufstrich, Marmelade und Honig aus dem Hause Staud’s, Beinschinken vom Thum, Graved Lachs, Schafkäse-Terrine mit Basilikum, Cremiges Joghurt mit Honig und Granola, Frischer Obstsalat, Wiener Guglhupf
Gebäckauswahl, (Semmel, Schwarzbrot, Toast und Croissant)
Einen VITAMIN-TURM in der Glaspyramide serviert, mit
Muntermacher Smoothie, Frischer Obstsalat, Cremiges Joghurt mit Honig und Granola,
Eiweiß-Brot mit Antipasti Gemüse, Sprossen und Ziegenfrischkäse

und ein Ham and Eggs

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alles schmeckt vorzüglich, ebenso wie Tee und Kaffee. Erfreulicherweise gibt es auch frisch gepressten Zitronensaft zum Mineralwasser und zum Tee.Dieses Frühstück ist wahrlich und Kunstgenuss für das Auge und den Mund! absolut empfehlenswert.
Im Anschluß machen wir noch eine Runde durch die Gemäldegalerie – auch wenn man sie schon oft gesehen hat: immer wieder ein Erlebnis!
Danke für die Einladung zu „Kunst und Kunst und Genuss im Museum“.
In Kooperation mit www.goodmorningvienna.at
Foto Credits: Sonja Littig-Wengersky

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Alles blüht! – sogar der Tee im Glas :-) !

Ich liebe Tee! Von schwarz über weiß und grün bis hin zu diversen Kräutertees. Natürlich sollen sie sein, möglichst bio – und frei von künstlichen Aromen (obwohl es da wenige Ausnahmen gibt, z.B. den Highland Toffee 😉 – aber darüber ein anderes Mal!).

Diesmal habe ich im Teehaus Demmer etwas Besonderes entdeckt:  Teeblumen, und konnte nicht widerstehen …

 Bei allen Teesorten kommt es immer auf die richtige Zubereitung und auch auf die richtige Teekanne an – und gerade bei Teeblumen ist das besonders wichtig, damit sie ihr volle Pracht entwickeln können – fürs Auge und für den Gaumen. Daher sollte man bei der Zubereitung  auf einiges achten. Die richtige Wassertemperatur für Teeblumen beträgt nicht mehr als 80-90°C haben. Vor der Zubereitung sollte die Teekanne immer (bei jeder Teesorte!) vorgewärmt werden, also  mit kochendem Wasser ausgespült werden. Das macht die Kanne warm und vertreibt störende Gerüche und begünstigt so die Entwicklung des Teearomas!

Am schönsten erblüht die Teeblume in einer Teekanne aus Glas, die groß genug sein sollte, damit die Blüte genug Platz um voll aufzugehen und ihre ganze Schönheit zu entfalten. Hier geniesst zuerst das Auge – dann die Nase und der Gaumen. Gießen Sie ca. 500-800 ml heißes, nicht mehr siedendes Wasser (optimale Temperatur etwa 80-90 Grad) in eine Glaskanne und legen Sie die Teeblütenkugel hinein…..  dann braucht es etwas Geduld , bis die Blume vollständig aufgegangen ist,  das kann je nach Form und Größe der Blüte ca. 5 bis 10 Minuten dauern. hier seht ihr das Erblühen von 2 verschiedenen Sorten:

 

CHINA TEEBLUME LILIE-JASMIN Fotocredit: Aurelia Littig

und

CHINA TEEBLUME MARIGOLD  Fotocredit: Sonja Littig-Wengersky

 

Sind sie nicht zauberhaft!! und ich genieße es Ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihre Schönheit langsam entfalten!

Dann könnt Ihr den Tee wie gewohnt in Gläser oder Tassen gießen und das wundervolle Aroma genießen. Die Teeblume kann  bis zu viermal aufgegossen werden. Teekenner sagen, dass der 2. Aufguß der beste ist. Den mag ich persönlich auch beim grünen und beim weißen Tee am liebsten . Eine Freundin von mir gießt den ersten Aufguß sogar weg – und verwendet ihn zum Kräuter und Blumen düngen ….

 

Vielen Dank an das Teehaus Demmer für die Teeverkostung.

 

 

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Superfoods einfach und regional

„Du bist, was du isst“ ist sowohl mein Motto als auch ein wesentlicher Teil meines Blogs. „Clean Eating“ – wie es auf neumodisch 😉  heisst, ist das, was ich schon immer aktiv lebe, so wie ich es von meinen Eltern gelernt und liebend gerne übernommen habe. Bedeutet im Klartext: Keine industriell hergestellten Nahrungsmittel, keine Fertig- oder sogenannte Convenience-Produkte, keine Chemie im Essen … also umgekehrt formuliert:  immer frisch gekocht, und so oft wie möglich regional, saisonal, bio! Natürlich kaufe ich im Winter auch Avocados,  Bananen und Zitronen – das dann aber jedenfalls bio! –  aber Erdbeeren  zum Beispiel gibt es nur, wenn sie bei uns reif sind!  Zu meiner großen Freude ist es jetzt ein tolles Buch von Andrea Ficala erschienen, das sich den heimischen Superfoods widmet – und damit den Import weit her gereister Lebensmittel wie Chia-Samen, Acai- oder Goji-Beeren überflüssig macht. Unter dem Motto „Sieh das Gute liegt so nah“ zeigt sie mit dem perfekten Trio aus regional – saisonal – bio wie wir uns naheliegend im wahrsten Sinne des Wortes gesund ernähren können und erklärt was genau die Qualitäten und Vorteile der sogenannten Superfoods sind. Wesentliche Zutaten sind regionale Superfoods _ unter anderem Leinsamen, Sprossen, zahlreiche Gemüse, Früchte und Beeren -, die alle nach einer kurzen Einführung zum Thema  mit liebevollen Illustrationen beschrieben werden. Die Bilder sind so hübsch, das ich sie am liebsten als Poster in der Küche hätte! (Vielleicht eine Anregung für Autorin, Illustratorin und Verlag ;-).

Anschließend folgt ein ausführlicher Rezeptteil, der auch für weniger routinierte Köchinnen und Köche geeignet ist, weil alles klar und einfach strukturiert, step by step beschrieben und erklärt wird. Besonders interessant ist dabei, dass bei jedem Rezept die Wirksamkeit der in den Nahrungsmitteln enthaltenen Wirkstoffe angegeben ist und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Da es gerade so gut zur Jahreszeit passt habe ich gestern den Spargel-Brot-Salat mit würziger Kressevinaigrette gemacht, der nicht nur köstlich schmeckt, sondern über jede Menge gesundheitlicher Vorteile verfügt:

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Dies nur als ein Beispiel! Solche Hinweise befinden sich bei allen Rezepten!

Ich kann Euch dieses wunderbare Koch- und Gesundheitsbuch nur empfehlen und wieder einmal Pfarrer Kneipp zitieren: „Eure Küche sei Eure Apotheke“!

Erschienen im Löwenzahnverlag; ISBN 978-3-7066-2610-1

 

Vielen Dank an den Löwenzahznverlag für das Rezenssionsexwemplar

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