Rosen

Ich liebe Blumen – und gebe offen zu, dass meine Wohnung manchmal wie die Dependance einer Blumenhandlung aussieht 😉 …. zu meinen absoluten Favoriten zĂ€hlen ROSEN, im Garten und vor allem als Schnittblumen in der Vase. Sie sind einfach etwas Besonderes, in ihrer Vielfalt und passen zu jedem Anlass. Derzeit gibt es die eher kleinen, kurzen Marokkoröschen, die ich auf Grund ihrer bunten Farben und langen Haltbarkeit ganz besonders liebe.

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So wie bei Lebensmitteln achte ich auch bei Schnittblumen ganz besonders auf gute QualitĂ€t, nicht nur weil sie dann einfach lĂ€nger halten und damit große Freude bereiten – sondern auch wegen der möglichst giftfreien Erzeugung. Daher bevorzuge ich auch hier Produkte mit dem Fair Trade Siegel, das zusĂ€tzlich auch noch die guten Arbeitsbedingungen der Plantagenarbeiter garantiert. Schließlich kaufe ich auch Kaffee, Schokolade und Kakao nur aus Fair Trade Produktion – warum also nicht auch Blumen . Erfreulicherweise sind Fair Trade Rosen von Klimesch for Moments  jetzt auch leicht erhĂ€ltlich – aktuell  und nicht nur zum Muttertag bei Merkur und Billa (bei Billa  jetzt sogar in Aktion! )

Da kann man dann gleich mehrere BĂŒnde kaufen, sich selbst und anderen lieben Menschen Freude bereiten oder  man hat so einen prachtvollen, großen Strauß  wie diesen, der aus 3 BĂŒnden besteht.IMG_9150

 

NatĂŒrlich kann man sie auch farblich sortieren. Wir haben wieder einmal rosa Rosen im Schlafzimmer .

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Ganz wichtig,  wie immer – und schon in meinen letzten Artikeln zum Thema Blumen geschrieben  ( Schnittblumenpflege ) – ist die richtige Pflege der Schnittblumen, damit sie uns lange in der Vase erfreuen. Hier einige Tipps vom Profi

  • Mit einem scharfen Messer schrĂ€g anschneiden
  • unterste BlĂ€tter entfernen, so dass keine im Wasser sind
  • Eine saubere Vase, grĂŒndlich gereinigt
  • das den Rosen beigefĂŒgte Mittel in die Vase geben und mit Wasser auffĂŒllen.
  • Immer auf ausreichend Wasser in der Vase achten.
  • Eventuell nach einigen Tagen Wasser wechseln.

dann habt ihr lange Freunde an den prachtvollen Rosen!

Herzlichen Dank fĂŒr die wunderschönen Rosen.

 

In Kooperation mit Klimesch for Moments

Fotocredits: Aurelia Littig

 

Balance finden – in Balance bleiben

Selbst-FĂŒrsorge: sich Gutes tun – fĂŒr Körper Geist und Seele ist eine ganz wichtige Voraussetzung fĂŒr ein gelungenes und zufriedenes Leben und deshalb werde ich in meinem Blog diesem Thema auch viel Raum geben. GESUNDHEIT  ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit – sondern sehr viel mehr. Gesundheit bedeutet FRISCH und MUNTER zu sein, einen guten SCHLAF zu haben, ein gutes GEDÄCHTNIS, eine gute VERDAUUNG, eine ausgeglichene STIMMUNG, einen gesunden APPETIT zu haben,  kurz: sich rundum wohl zu fĂŒhlen. Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich und ergibt sich meist auch nicht von alleine, da uns zu viele externe und interne Faktoren wie Stress, Ärger,  Umwelt, Wetter, ungesunde ErnĂ€hrung, Konflikte etc aus der Balance bringen. Daher mĂŒssen wir selbst aktiv fĂŒr unser Wohlbefinden sorgen. Ich habe diesbezĂŒglich schon viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und  bin auch immer offen fĂŒr Neues.

TCM – also Traditionelle Chinesische Medizin – kenne ich schon lange.  Ich habe mich aber bislang noch nicht nĂ€her mit der ErnĂ€hrung nach TCM auseinander gesetzt, – oder Tuina (eine spezielle Form der Massage) zum Beispiel  –  kannte ich bisher nur vom Hörensagen. Also Zeit auch das kennenzulernen und so begebe ich mich zu Sandra Sauer in ihre Praxis im 1. Bezirk in der Stadiongasse.

Zu Beginn der Behandlung gibt es ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch ĂŒber die aktuelle Befindlichkeit und eine ausfĂŒhrliche Anamnese, gefolgt von einer genauen Puls-, Zungen- und Gesichtsdiagnostik auf Basis TCM (traditioneller chinesischer Medizin) um so die Ursache fĂŒr eine eventuell bestehende Dysbalance herauszufinden.
Sandra behandelt ganzheitlich, sucht die Wurzel des Übels und bearbeitet nicht nur das Symptom. Das ist ja hĂ€ufig der Fehler: wenn wir Kopfschmerzen haben, nehmen wir eine Schmerztablette – die behebt aber nicht die Ursache, den Ursprung des Schmerzes, sondern blockiert nur die Schmerzempfindung.  Mit den Methoden der TCM gelingt es sehr gut in den ersten 1-3 Sitzungen die Ursache fĂŒr den aktuellen Zustand herauszufinden und genau DORT anzusetzen.  Wenn wir uns nicht wohl fĂŒhlen, nicht in unserer Mitte sind, schlecht schlafen, Verdauungs- oder Gewichtsprobleme haben  können die Ursachen  wie erwĂ€hnt. EXOGEN (NĂ€sse, Wind, KĂ€lte, Trockenheit, Hitze), ENDOGEN (eine zu lange bestehende oder unterdrĂŒckte Emotion, welche den Organismus aus dem Gleichgewicht bringt, wie z.B. Wut, Trauer, Sorge, Angst aber auch Freude) oder die sogenannten Weder/Noch Faktoren wie Stress, Trauma, ErnĂ€hrung, Lebensweise, sein. Je nachdem was die Ursache fĂŒr den Zustand ist, arbeitet Sandra mit verschiedensten Methoden. Wesentlich ist ihr dabei,  den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen und auch alle Lebensbereiche mit einzubeziehen.

Pulse being taking on a middle aged woman’s wrist, Symbolfoto, fotocredit: Fotolia

Ich darf eine Tuina genießen, gefolgt von einer Akupunkt Massage (die ĂŒbrigens nichts mit Nadeln zu tun hat!) . Mit einemMetallstab werden die Organe ĂŒber die Meridiane tonisiert (gestĂ€rkt) oder sediert (beruhigt) um vorhandene Blockaden zu lösen und den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Danach  noch eine Laser Akupuntur – auch ohne Nadeln

.

Etwa 1 Stunde lang werde ich verwöhnt – Ich bin vollkommen entspannt und fĂŒhle mich wunderbar.

Symbolfoto, fotocredit: Fotolia

Der wunderschöne große und hohe Raum mit wunderbarer Stuckatur trĂ€gt zweifellos zum WohlfĂŒhl-Ambiente bei, – noch mehr aber die Therapeutin, Sandra, selbst. Mit ihrer ruhigen und angenehmen Art vermittelt sie gleichzeitig ein GefĂŒhl von Kompetenz und Geborgenheit und schafft dadurch eine vertrauensvolle AtmosphĂ€re – die Voraussetzung dafĂŒr, dass ich loslassen und entspannen kann. Keine Spur von Alltag,  Stress, Hektik, Druck! Die Welt bleibt draußen – und hier geht es nur um mich und mein Wohlbefinden. wunderbar! Das brauchen wir alle vermutlich öfter …..

Zum Abschluß bekomme ich noch ErnĂ€hrungstipps und eine Liste mit empfohlenen Lebensmitteln – und solchen die ich besser meiden sollte – kommt nach 2 Tagen per Email. Das ist wirklich persönliche, maßgeschneiderte Betreuung. Die ErnĂ€hrungsempfehlungen habe ich sofort umgesetzt – insbesondere hat Sandra mir empfohlen zum FrĂŒhstĂŒck  eine warme Mahlzeit (nicht nur ein warmes GetrĂ€nk aber „kaltes“ Essen) zu mir zu nehmen, Milchprodukte komplett wegzulassen (insbesondere KĂ€se und Joghurt – beides habe ich bisher gerne gegessen), ebenso „klassische Mehl-Produkte“ ( das bestĂ€tigt meine eigenen bisherigen Beobachtungen und Erfahrungen). TatsĂ€chlich habe ich ab dem ersten Tag der Umsetzung positive VerĂ€nderungen bemerkt! 🙂

Es geht in die richtige Richtung!

Ich kann das nur empfehlen – als persönliche Regeneration – sowohl als PrĂ€vention, damit man fit und gesund bleibt, um sich Gutes zu tun – und natĂŒrlich auch, wenn das „System: Körper-Geist-Seele“ nicht rund lĂ€uft….. aber vorbeugen ist definitiv besser als heilen! Also am besten gleich anfangen mit der Selbst-FĂŒrsorge!

Vielen Dank an Sandra Sauer fĂŒr die wunderbare Behandlung.

Sandra Sauer
Tuina Praktikerin
Tuina & Kinder Tuina Massage, Meridian- & Akupunktbehandlungen,
5 Elemente ErnÀhrung, Gesunderhaltung, Lebensfreude, Lebendigkeit, Ganzheitlich
Stadiongasse 5/2a, Wien, 1010 +43676 48 88 032
https://www.facebook.com/PraxisSandraSauer/
Fotocredits: Pixabay

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KUNST-volles FrĂŒhstĂŒck im KUNSThistorischen Museum

Wenn die beste und langjĂ€hrigste Freundin (ich vermeide hier bewusst die Formulierung „Ă€lteste“ 😉 !  ) , die selbst immer liebevolle und großzĂŒgige Geschenke macht, Geburtstag hat , dann will ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Der Geburtstag fĂ€llt praktischerweise auf einen Sonntag – das eröffnet Möglichkeiten – und so lade ich sie samt Ehemann zu einem wunderbaren FrĂŒhstĂŒck ins Kunsthistorische Museum ein, denn allein die Location und das Ambiente ist schon etwas Besonderes! Wo kann man sonst schon in so kunst- und prachtvoller Umgebung frĂŒhstĂŒcken (außer vielleicht im Louvre in Paris). Treffpunkt 10:00 bei der ehrwĂŒrdigen Kaiserin Maria Theresia, die heuer ihr 300 Jahr JubilĂ€um feiert, zwischen den beiden Museen. Da ich die Eintrittskarten zum Museum bereits habe, kommen wir rasch und bequem an der Touristenschlange vorbei direkt ins Museum und werden sofort vom imposanten Eindruck der Eingangshalle gefangen genommen. Dann geht es ĂŒber die Marmortreppen hinauf in den ersten Stock

 

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und nehmen an einem der Tische unter der beeindruckenden Kuppel Platz. Sehr zuvorkommend und freundlichen werden wir nach unseren WĂŒnschen gefragt und wĂ€hlen aus der kleinen aber feinen FrĂŒhstĂŒckskarte :

Einen KUNSTVOLLER START auf der Etagere serviert mit
Ei im Glas, besonders nett serviert in einem Ei aus Glas 🙂
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Butter und KĂŒmmelbratenaufstrich, Marmelade und Honig aus dem Hause Staud’s, Beinschinken vom Thum, Graved Lachs, SchafkĂ€se-Terrine mit Basilikum, Cremiges Joghurt mit Honig und Granola, Frischer Obstsalat, Wiener Guglhupf
GebÀckauswahl, (Semmel, Schwarzbrot, Toast und Croissant)
Einen VITAMIN-TURM in der Glaspyramide serviert, mit
Muntermacher Smoothie, Frischer Obstsalat, Cremiges Joghurt mit Honig und Granola,
Eiweiß-Brot mit Antipasti GemĂŒse, Sprossen und ZiegenfrischkĂ€se

und ein Ham and Eggs

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alles schmeckt vorzĂŒglich, ebenso wie Tee und Kaffee. Erfreulicherweise gibt es auch frisch gepressten Zitronensaft zum Mineralwasser und zum Tee.Dieses FrĂŒhstĂŒck ist wahrlich und Kunstgenuss fĂŒr das Auge und den Mund! absolut empfehlenswert.
Im Anschluß machen wir noch eine Runde durch die GemĂ€ldegalerie – auch wenn man sie schon oft gesehen hat: immer wieder ein Erlebnis!
Danke fĂŒr die Einladung zu „Kunst und Kunst und Genuss im Museum“.
In Kooperation mit www.goodmorningvienna.at
Foto Credits: Sonja Littig-Wengersky

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