Am kleinen Wegerl im Helenental…

ZEIT ZU ZWEIT

Gast Blog von Tochter Aurelia

… so ähnlich beginnt ein altes, bekanntes Wienerlied und würde so manch schönes Märchen beginnen, welches man einem kleinen Kind vorliest. Für uns hat so ein Wochenende am kleinen Wegerl im Helenental gestartet und uns traumhafte Stunden beschert.

Aber von Anfang an… Anlässlich des Valentinstages habe ich meinen Freund Toby mit einer Nacht in der Krainerhütte im Helenental überrascht. Ich kenne das Hotel schon längere Zeit und habe sowohl das Hotel selbst, als auch die wunderschöne  Umgebung, eben das berühmte Helenental, immer als äußerst entspannend und wohltuend empfunden. Deshalb habe ich mich entschlossen, Toby zu überraschen- und es war eine tolle Zeit hier in der Krainerhütte am kleinen Wegerl im Helenental.

Schon bei der Ankunft werden wir überaus freundlich und zuvorkommend begrüßt- und das zieht sich durch unseren gesamten Aufenthalt. Doch später mehr dazu!

Zu unserer großen Freude bekommen wir ein Upgrade in die Hochzeitssuite, und diese wirft uns  – im wahrsten Sinne des Wortes – vor Begeisterung um. Die Farben im Zimmer sind in Beige und Gold gehalten, und besonders gut gefällt uns, gefällt MIR, der „Prinzessin“, der wunderschöne weiße Vorhang, welcher rund um das ganze Bett gespannt ist, sodass man sich wie die Prinzessin auf der Erbse im Himmelbett fühlt. Natürlich hat die Hochzeitssuite einen wunderschönen Ausblick auf den spirituellen hoteileigenen großen Park , auf eine wunderschöne Naturlandschaft und die Schwechat, die ein leichtes Pletschern als Hintergrundmelodie erzeugt.

Neben dem Vorhang ist auch zu erwähnen, dass das Bett  eine durchgend große Matratze hat und somit nicht die Gefahr besteht, dass jemand, in diesem Fall die kleinere Aurelia, in den Spalt rutscht, und, wie  andernorts sogar schon einmal passiert,  durch die Ritze auf den Boden fällt, weil es zwei zusammen geschobene Einzelbetten waren. Somit ist das im Bettliegen eine pure Erholung ohne Gefahr eines Unfalls.

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Am Abend können wir  zwischen Fondue, mit Suppe oder Öl, oder einem 4 gängigen Menü vom  Buffet wählen. Wir entscheiden uns für das Suppenfondue, weil es dieses weniger häufig gibt. Zu unserer großen Freude wird uns jedoch vom überaus freundlichen, zuvorkommenden Kellner mitgeteilt, dass wir uns selbstverständlich auch am Buffet bedienen dürfen. Und zwar nicht nur Suppe, Vorspeise und Nachspeise, sondern sogar von der Hauptspeise. Wir wählen vom  reichhaltigen Salatbuffet und lassen Platz für das Suppenfondue, welches uns rasch an den Tisch gebracht wird. Was uns sofort auffällt sind die frischen Kräuter, mit denen das Fleisch, Rind, Huhn und Schwein, garniert ist. Diese herrlichen frischen Kräuter geben wir in den Suppentopf und erhalten dadurch ein wunderbares Aroma. Das Essen schmeckt hervorragend und füllt uns, dass wir nicht mal alles schaffen, was uns an den Tisch gebracht wurde. Und nicht einmal mehr das gesamte Nachspeisenangebot können wir nutzen, weil wir so satt sind.

Sehr bemerkenswert ist die Aufmerksamkeit der Kellner. Jedes Mal, wenn ein Kellner an unserem Tisch vorbei kam, ist er stehen geblieben und hat nach unseren Wünschen gefragt. Somit waren wir immer bestens um- und versorgt. Ich hatte zwischendurch wirklich das Gefühl, dass die Kellner Gedanken lesen können und uns die Wünsche von den Augen abgelesen haben.

Mich packt die Lust den Spielekeller  zu erkunden , der wirklich sehr  gut ausgestattet ist, mit einem Tischtennistisch, einem Billard Tisch, Dart UND einer PS3 mit Singstar Spielen. Man kann es kaum glauben, aber ich hätte sogar beinahe Toby beim Tischtennis  besiegt (man weiß nicht, ob das nicht vielleicht am hohen Alkoholspiegel bei uns beiden lag, da wir beim Abendessen so gut versorgt wurden 😉  oder wirklich ein Talent in mir steckt)

Nach viiielen Runden bei Sing Star müssen wir sagen, dass dieser Spielekeller sehr gut ausgestattet ist und  Jung und Alt viel Spaß beschert. Ein großer Pluspunkt, der uns an diesem Wochenende  viel Freude bereitet hat 🙂

Danach verschlägt es uns noch an die Bar, wo der sehr freundliche Kellner Constantin uns bestens mit Gin Tonic und Hugo versorgt und uns sogar an den DJ Pult lässt, um unsere Lieblingslieder zu spielen, und ständig Popcorn an den Tresen bringt. Auch hier an der Bar zeigt sich die gästeorientierte Aufmerksamkeit der MitarbeiterInnen.

Am nächsten Morgen lassen wir es uns weiterhin gut gehen und geniessen das Frühstück am Zimmer. Es mangelt an nichts, und wir werden sogar mit glutenfreiem Gebäck verwöhnt. Nicht fehlen dürfen außerdem natürlich frisch gepresster Orangensaft, weiche Eier im Glas, Schinken und Käse.

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Zum Abschluss der sehr schönen kurzen Auszeit verschlägt es uns noch in den Wellnessbereich, den wir für uns alleine haben. Wunderbar kuschelig sind die Bademäntel, die wir auf unserem Zimmer vorgefunden haben, und definitiv sind diese weicher und kuscheliger als gewöhnliche Hotelbademäntel. Die Halle mit dem Schwimmbecken ist schön renoviert und verbindet alte und neue Architektur, was uns gut gefällt. Nachdem wir brav ein paar Längen geschwommen sind, machen wir noch einen privaten Aufguss in der kleinen Sauna, mit vom Hotel bereitgestelltem ätherischem Öl. Obwohl die Sauna erst um 16 Uhr jeden Tag eingeheizt wird (und auf Wunsch jederzeit früher eingeschaltet werden kann), ist die Sauna an diesem Tag schon vormittags eingeheizt (wir vermuten, dass die sehr freundliche Dame an der Rezeption gesehen hat, dass wir in den Wellnessbereich gehen, und die Sauna einheizen hat lassen) Auch sehr toll finden wir die Möglichkeit, den Wellnessbereich im Hotel täglich bis 22:30 Uhr nutzen zu können. In vielen Hotels stört uns nämlich, dass der Wellnessbereich relativ früh abends schon zusperrt wird  und es nicht die Möglichkeit gibt, später abends noch schwimmen zu gehen.

Leider ist unsere Zeit Samstag Mittag schon vorbei, und wir beenden den schönen Aufenthalt mit einem angenehmen winterlichen Spaziergang an der Schwechat im Helenental. Vielen Dank für die sehr zuvorkommende, aufmerksame und freundliche Art, mit der wir verwöhnt wurden. Wir werden bestimmt wieder kommen, und planen bereits bei warmen Temperaturen einen Fahrradausflug zur Krainerhütte für ein Essen auf der schönen Terrasse mit Blick auf den Traumhaften Seminargarten.

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Die Besonderheiten in der Krainerhütte noch ein Mal zusammengefasst:

  • Sehr aufmerksames, zuvorkommendes und freundliches Personal
  • Weicher, kuscheliger Bademantel am Zimmer
  • Hoteleigenes Hallenbad und Sauna täglich bis 22:30 Uhr geöffnet
  • Lustiger Spielekeller mit gratis Tischtennistisch, Billardtisch, Sing Star und Dart
  • Möglichkeit, das Frühstück ans Zimmer servieren zu lassen
  • Bar mit hervorragenden Getränken und Service
  • Wunderschöne Gegend und Landschaft, die zum Spazierengehen einlädt
  • Schöne, moderne und renovierte Zimmer

 

Fotocredit: Aurelia Littig img_8571

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Tauernspa Therme Kaprun – ein wunderbares Thermen-Wochenende Gast-Blog von Tochter Aurelia

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Gast Blog von Tochter Aurelia

Seit meine Mama  die geniale Idee hatte, ihren Blog Lebens s Erfahrungen zu schreiben, bin ich für die Fotos zuständig  und habe das Glück , mit ihr im Auftrag von GOODMORNINGVIENNA frühstücken zu gehen. Nun wird es langsam Zeit, dass ich mich auch schreibender Weise in die Blogger Welt begebe. Voilà:  hier mein erster Artikel, auf den hoffentlich noch viele folgen werden 🙂

Mein Freund Toby und ich sind wahre Thermenliebhaber. Sehr oft und gerne fahren wir in verschiedenste Thermen, um teilweise nur für einen Tag so richtig zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen.  Von der TAUENRSPA THEREME KAPRUN hatten wir schon viel gehört und uns deswegen dazu entschlossen, ein Wochenende im  zur Thermen gehörenden  Hotel zu verbringen. Mit großen Erwartungen sind wir hin gefahren – und wir können jetzt schon verraten: wir haben es sehr genossen,  alles was wir davor gelesen und gehört hatten hat sich bestätigt  und das Geld war es auf jeden Fall wert.

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Begonnen hat das Wochenende schon äußerst angenehm bei einem sehr netten und freundlichen Check In an der Rezeption. Großer Pluspunkt und ein exzellenter Service durch das Hotel, besonders im Winter: wir dürfen die Garage gratis benutzen.

Ursprünglich hatten wir ein Doppelzimmer Panorama gebucht, mit Blick aus dem Bett auf die wunderschönen, schon leicht verschneiten Alpen. Jedoch war uns dann (ja wir geben es offen und ehrlich zu), wichtig, vom Bett aus fernsehen zu können, und das geht bei den tollen Zimmern mit Blick aus dem Bett auf die Alpen leider nicht. Somit haben wir dann ein wunderbares Doppelzimmer Premium bekommen, mit einem modernen Bad und auch einem prachtvollen Blick auf die Berge, allerdings muss man um diesen Blick zu genießen, den Kopf im Bett um 45 Grad drehen.

Am Nachmittag geht es gleich in die hoteleigene Therme, die uns durch ihre elegante, stilvolle Art von Anfang an begeistert hat. Berühmt ist der Sky Pool im 3. Stock mit Blick auf die Berge, und das ist unschlagbar: im Pool im Freien zu liegen, in einer gewissen Art und Weise zu schweben und rundherum nur die Berge. Noch mehr begeistert waren wir jedoch von den zwei Panorama Saunen, mit verglaster Außenwand (ebenfalls im 3. Stock), und ebenfalls mit Blick auf die Berge. Die Saunabänke sind so ausgerichtet, dass man bequem liegend genau gerade aus die Bergkette sieht. Ein tolles Wohlfühlerlebnis, sage ich euch. Spätestens jetzt hatten wir den Stress beiseite gelegt und uns ganz der Entspannung und Erholung hingegeben.

Ganz entspannt ging es dann zum Abendessen. Im Hotel gibt es jeweils  ein Suppen-, Salat- und ein riesen Nachspeisen-Buffet (das ist genau das Richtige für mich), Vorspeise und Hauptspeise wählt man à la carte. Wir sind begeistert von der wirklich großen Auswahl am Buffet und besonders das Salat Buffet hat es uns angetan: eine riesige Auswahl an Salaten, Gemüse und Dressings, und es ist auch wirklich gut und frisch.  Für jene, die keine so großen Naschkatzen sind wie ich,  wartet ein großes Käsebuffet. Wir rollen  förmlich nach dem Abendessen ins Zimmer, –  ich glücklich mit einem „Bum Bum Eis“ in der Hand, welches mich an meine Kindheit erinnert.

Auf Grund der guten Erfahrung mit dem Abendessen haben wir entsprechend große Erwartungen  an das Frühstücksbuffet,  Und diese werden auch zur Genüge erfüllt!  Wie auch das Buffet am Abend bietet das Frühstücksbuffet eine sehr große Auswahl an frischem Brot und Gebäck, frischen Säften, diversen kalten Platten und natürlich auch Front Cooking mit verschiedenen Eiergerichten.  Es gibt auch zum Früstück süße Speisen und so werden unsere Bäuche wieder gefüllt, bis nichts mehr reinpasst.

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Wir watscheln nun endlich in die Therme und können es kaum erwarten. Zuerst schauen wir uns einmal um und begutachten alles, und schon da fällt uns auf, dass die Therme fast leer ist. Ja, es ist zwar Montag, aber der kommende Donnerstag ist ein Feiertag und somit hätten wir mit viel mehr Leuten gerechnet.  Wir haben  beide noch nie eine so leere Therme erlebt, und wir müssen sagen, dass das nochmal ein Pluspunkt oben drauf war und sehr zum Entspannen beigetragen hat. Es ist ruhig und wir haben mehr als genug Platzmöglichkeiten. Begeistert sind wir von Anfang an vom Solebecken im Freien. Nochdazu scheint die Sonne so sehr, dass man das Gefühl hat, in der Karibik zu liegen.

Und auch mit dem Wetter haben wir sehr großes Glück. Dann geht es gleich weiter zu unseren gebuchten Massagen, eine Alpine Rückenmassage und einer Alpin Stone Rückenmassage, die ich schon seit Ewigkeiten einmal ausprobieren möchte. Beide Massagen sind sehr entspannend und wohltuend und so fühlen wir uns noch eine Spur mehr erholt. Anschließend machen wir es uns im wunderschönen Ruheraum „Waldblick“ gemütlich und genießen die Ruhe.

Danach geht es noch in den Saunabereich, der keine Wünsche offen lässt. Ob finnische Sauna, die Biosauna oder die Backofen-Sauna, in der Kekse oder auch Brot gebacken werden, die die Gäste direkt im Anschluss verzehren können. Eine Besonderheit ist das Sole-Laconium mit einer Temperatur von 55 Grad genauso wie das Aromadampfbad, das Toby ganz glücklich macht.

Die Aufgüsse, welche in einer großen Vielfalt angeboten werden, erwarten uns am nächsten Tag, und bilden einen perfekten Abschluss des verlängerten Wohlfühl-Wochenendes.

Die Berglandschaft in der Umgebung  schafft ein einmaliges und unbeschreibliches Gefühl der Entspannung. Die Therme ist eine der schönsten, die wir je besucht haben, und besonders entspannend war, dass es so leer war. Ich habe besonders genossen,  mich nach einem gemütlichen Thermentag  nicht sofort wieder ins Auto setzen zu müssen, sondern genüsslich im Bademantel ins Bett zu fallen. Weil wir so entspannt und im Urlaubsfeeling waren , haben wir dann spontan entschlossen unseren Urlaub zu verlängern, indem wir in das nahe gelegene Innsbruck weitergefahren sind. Somit hat uns die Therme eine wunderschöne Woche beschert und wir werden, und haben auch schon, die Therme auf jeden Fall weiterempfehlen.

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